Therapiebegleithunde-Team

Warum ich und mein Beagle Phelan ein Therapiebegleithunde-Team geworden sind und was die Aufgaben eines Therapiebegleithundes sind:

Ein Hund begegnet seinem Gegenüber völlig wertneutral – dem Hund sind Aussehen, Fähigkeiten oder Intelligenz absolut egal.

Einem Therapeuten gelingt es oft müheloser über einen 4 -beinigen Teamkollegen Kontakt zum Patienten aufzubauen bzw. diesen aus seiner Isolation zu locken und Interaktion anzuregen. Mittlerweile ist es wissenschaftlich bewiesen, dass allein die Anwesenheit eines Hundes beruhigende Eigenschaften auf den Patienten haben kann.

Doch das Ganze ist nicht nur „Arbeit“ für den Hund. Dieser hat zwar gelernt, im Rahmen einer fundierten Ausbildung entsprechend auf den Mensch zu zugehen und folgende Anwendungen im Rahmen einer Intervention zu genießen: Streicheln, Kuscheln, Fellpflege und Aufmerksamkeit sind für den „Co-Therapeuten“  Hund in erster Linie Verwöhneinheiten.

Phelan und ich sind ein ausgebildetes und gepüftes * Team und haben gelernt folgende Einrichtungen/Personen zu besuchen/zu unterstützen:

  • Kinder (Kindergärten/Schulen/Kinder-/Jugendhaus)
  • betagten Menschen (Seniorenheime)
  • Menschen mit besonderen Bedürfnissen (Gewöhnung an Rollstühle, Krücken und Co. ist erfolgt)
  • und z. B. Schädel-Hirn-Traumata-Patienten

Mehr zu unserer Ausbildung erfahrt Ihr auf der entsprechenden Unterseite.

Zu unserem Team findet Ihr alle Infos bei der Vorstellung unserer Person/des Hundes.

*geprüft nach § 11 (1) Nr. 8 a TierSchG vom Veterinäramt Freising